- Größte FRAUENORGANISATION WELTWEIT mit über 110.000 Freundinnen in 100 Ländern seit fast 100 Jahren (Jubiläum 2024)
- In Deutschland sind über 8000 Frauen in 230 Serviceclubs in 7 Distrikten organisiert
DISTRIKT 90 | 1.100 Frauen | 26 Clubs
.
INNER WHEEL
IM DISTRIKT 90
SOZIALES Engagement | TEAMgeist | Freundschaftliche Verbundenheit | Professionell | Regionale Vernetzung | GENERTATIONSüBERGREIFENDE Kreativität | zielführendes Handeln FüR DAS GUTE | FAMILIE und Beruf | Interesse an Menschen | Internationale Verständigung | GEMEINSAM für viele Projekte

Liebe Inner Wheel Freundinnen,
vielfach ist es halt nicht die ach so ruhige und besinnliche Vorweihnachtszeit, sondern der allgegenwärtige Stress zwischen der emsigen Betriebsamkeit
für Inner Wheel, den familiären und beruflichen Erwartungen und den geheimen Wünschen von uns allen, wieder einmal ein harmonische und stimmiges Weihnachtsfest zu gestalten und erleben zu dürfen.
Ja, die Menschen brauchen sich und wir Inner Wheelerinnen brauchen uns. Zeigen Sie esbitte Ihren Freundinnen - nicht nur zur Weihnachtsfeier. Fast unüberwindbar scheinen die Hindernisse in vielen Clubs zu sein, um sich auf dringend notwendige Neuerungen einzulassen, obwohl nur die auf eine gemeinsame Zukunft mit Inner Wheel schließen lassen.
Diese schwierige Situation greift immer mehr um sich, sodass unsere Gemeinsamkeiten vielfach zurückgedrängt werden und kaum noch sichtbar sind. Ich wünsche uns allen die Erkenntnis, dass wir in jedem Moment unseres Lebens neu beginnen können. Weihnachten öffnet nicht nur unsere Herzen, sondern lässt uns auch verstehen, dass wir in einer Welt voller Möglichkeiten leben. Somit liegt es nur an uns, sie zu nutzen und uns - wie auch allen Menschen auf dieser Welt - mit Liebe zu begegnen. Ich weiß, wie anstrengend es sein kann, einen neuen Weg – den Weg von Inner Wheel mit einem Nationalen Vorstand - zu beschreiten. Mir ist sehr wohl bewusst, dass mir viele Freundinnen Angst, Skepsis und Widerstände entgegen bringen und ich immer wieder erklären
darf, warum das jetzt so ist und nicht anders gewünscht werden kann.Ich tue es wirklich gerne, denn ich möchte Sie gerne alle mit auf diesen für viele von uns,
unbekannten Weg mitnehmen, liebe Inner Wheelerinnen. Schließlich möchten wir doch gemeinsam unsere erste Nationale Konferenz im März erleben
und uns auf den Besuch der Weltpräsidentin Kay Morland anlässlich unseres deutschlandweiten Freundschaftstreffen im April freuen.Ich bin zuversichtlich, dass wir es gemeinsam schaffen, eine gute Zukunft für Inner Wheel Deutschland zu gestalten, liebe Inner Wheel Freundinnen.
Die Weihnachtszeit bringt Besinnlichkeit mit, die in dieser Zeit unsere innere Ruhe bestärkt und Arbeit und Chaos vergessen lässt, um sich wirklich wohl zu fühlen. Nehmen wir dieses Gefühl der inneren Zufriedenheit, der Zustimmung und des Aufbruchs mit ins neue Jahr, um uns gemeinsam auf neue Herausforderungen besser einlassen zu können. Schießen möchte ich mit den Wort von Novalis: Toleranz und Freundschaft sind oft alles, und bei weitem das Wichtigste, was wir einander geben können.
Liebe Inner Wheelerinnen, ich bedanke mich bei Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Treue.Zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel wünsche ich Ihnen viele entspannte Augenblicke, Gesundheit und ganz viel Freude.
Mit freundlichen Grüßen
Hannelore Wehmeier

Die diesjährige Arbeitskonferenz wurde vom Inner Wheel Club Essen-Mitte am idyllisch am
Baldeneysee gelegenen Hotel Parkhaus Hügel ausgerichtet. Bei herbstlichem Wetter trafen
86 Freundinnen (66 wahlberechtigt) pünktlich und vergnügt ein und verbreiteten sogleich
eine lebendige und freundschaftliche Stimmung.
Nach der herzlichen Begrüßung aller Teilnehmerinnen durch die Präsidentin des IWC Essen-
Mitte, Dr. Sonja Harms, wurde die Konferenz von Distriktpräsidentin Eva Thalmann offiziell
eröffnet.
Im Anschluss daran übergab sie das Wort an die beiden Musiktherapeutinnen Cordula Fach
und Nele Schwedler aus dem Kinderzentrum Bethel. Sie berichteten sehr eindrucksvoll und
engagiert von ihrer Arbeit mit frühgeborenen oder erkrankten Kindern und Jugendlichen
sowie deren Familien. Sie vermittelten bewegend, wie Musiktherapie dabei helfen kann,
emotionale Zugänge zu schaffen und das Wohlbefinden der jungen Patientinnen und
Patienten zu steigern. Mit anschaulichen Beispielen und persönlichen Erfahrungen
verdeutlichten sie den positiven Einfluss musikalischer Angebote auf Kinder und deren
Familien in schwierigen Lebenssituationen und nahmen die Zuhörerinnen mit in ihre
alltägliche Arbeit.
Besonders interessant war es, als wir selbst aktiv werden durften: Mit kleinen Instrumenten,
die an alle verteilt wurden, entstand eine gemeinsame musikalische Atmosphäre, in der ein
Gefühl der Verbundenheit und Fröhlichkeit aufkam. Diese unmittelbare Erfahrung zeigte
eindrucksvoll, wie Musik Brücken bauen und das Gemeinschaftsgefühl stärken kann.
Das vorgestellte Projekt „Musik ist Leben“ wird von unserem Distrikt bereits im zweiten Jahr
als Sozialprojekt unterstützt. Past Distriktpräsidentin Dietlind von Boeselager berichtete uns
mit großer Begeisterung von der Verwendung der Spendengelder aus ihrer Amtszeit
2024/2025, die für die atmosphärische Aus- und Umgestaltung des Musikraums verwendet
wurden.
Nach diesem inspirierenden Auftakt setzte die Konferenz ihre Arbeit mit den vorgesehenen
Tagesordnungspunkten fort.- 2 -
Eine Pause nutzen viele Freundinnen, um an den Ständen des Benefit Shops e.V. und des
IWC Detmold-Blomberg mit den wunderschönen, selbst gefertigten SHARITY-Armbändern
zu stöbern und zu shoppen.
Unsere Nationale Präsidentin Hannelore Wehmeier war mit dem per Video übertragenen
Grußwort ebenfalls an der Distriktkonferenz beteiligt.
Mit einem Rückblick auf das Leuchtturmprojekt unseres Distrikts, Jugendhilfe St. Elisabeth in
Dortmund, und das Fest der Leuchttürme in Stuttgart im September 2025 – das eine
Freundin als „absoluten Knüller!“ bezeichnete, näherten wir uns dem Ende der Konferenz.
Nach der freundlichen Einladung der beiden Präsidentinnen von IW Essen-Nord zur 83. DK
im Juni und einem herzlichen Dank an den gastgebenden Club IW Essen-Mitte, verkündete
DP Eva Thalmann pünktlich das Ende der Konferenz.
Einige Freundinnen begaben sich sogleich auf den Heimweg, andere ließen die Konferenz
noch mit Plaudereien mit Freundinnen und der leckeren Kürbissuppe als Mittagssnack
ausklingen.
Bärbel Schlömer-Kaerger, IWC Essen-Mitte
Neues aus dem Distrikt

Liebe Inner Wheel Freundinnen
des Distriktes 90
Fange nie an, aufzuhören, höre nie
auf anzufangen!
Mit diesen Worten von Cicero begrüßte ich Sie
bereits bei meinem Amtsantritt im Juli 2024.
Seitdem ist ein Jahr vergangen und es war ein
gutes Jahr, hoffentlich auch für Sie und Ihre
Clubs.
Mein Jahr als DP begann mit dem
Freundschaftstreffen in meiner Heimatstadt
Gütersloh. Ich habe diese Begegnung noch in
bester Erinnerung. Die Präsidentinnen der
Clubs und Mitglieder meines Vorstandes, alle
gerade frisch im Amt, konnten beim Besuch
des Miele Museums und später beim Gang über
den Meierhof Rassfeld, meinem elterlichen
landwirtschaftlichen Anwesen viel Neues
erfahren. Mein Bruder F.W. Haver Rassfeld
skizzierte die 1000 jährige Hofgeschichte und
führte uns zu den Freilandputen. Alle waren
begeistert und genossen den regen Austausch
untereinander. Wir empfanden schon so etwas
wie die ersten zarten Anzeichen einer „gelebten
Freundschaft.“
Dies war ein schöner Start für mein Jahr, der
sich dann bei den Clubbesuchen erfreulich
weiter entwickelte. Ich erfuhr, wie mannigfaltig
die Clubs durch ihre Größe, ihren Standort, das
Alter der Freundinnen, ihre Projekte und vieles
mehr aufgestellt sind. Alle verfolgen die
gemeinsamen Ziele der Freundschaft, des
sozialen Engagements und der internationalen
Verständigung. Für mich waren die
Clubbesuche, bei denen ich stets so offen
empfangen wurde, immer inspirierend und ich
konnte viele meiner Eindrücke an andere Clubs
weitergeben.
Es war natürlich eine große Freude für mich,
dass ich auch die Gelegenheit hatte, mein
Distriktprojekt vorzustellen. Dafür und für Ihre
Gastfreundschaft und vor allem Ihre
großzügige Unterstützung durch Ihre Spenden
möchte ich Ihnen allen wirklich Dank sagen.
Ende Mai teilte mir Frau Knippenkötter den
Stand des Kontos mit, auf dem die Spenden
gesammelt wurden: über €16.000,00 waren
zusammengekommen für das Distriktprojekt
„Musik ist Leben“, Musiktherapie am
Kinderzentrum in Bethel. Durch Ihre Spenden
ist es nun möglich, im Kinderzentrum einen
Raum einzurichten, in dem vor allem Kinder
und Jugendliche mit psychosomatischen
Erkrankungen musiktherapeutisch behandelt
werden.
Die Therapie bei Frühgeborenen oder Kinder
und Jugendlichen mit onkologischen
Erkrankungen muss auf den Stationen
durchgeführt werden.
Höhepunkte waren dann natürlich auch
- das Fest der Leuchttürme im September
2024 in Stuttgart,
- das Sommerfest unseres
Leuchtturmprojektes St. Elisabeth im
August 2024 in Dortmund,
- das Vizetreffen in Detmold im März
diesen Jahres,, endlich wieder live,
- die DP Treffen in Gotha und....
- die Vorbereitungen und Auszählungen der
Wahlen zum Nationalen Vorstand
Deutschland und den Bye Laws sowie die
Begleitung des Prozederes der
Nominierung von Cornelia Huntebrinker
zur Schatzmeisterin im Nationalen
Vorstand
Nun übergebe ich das Amt in würdige und
kompetente Hände. Tue dies jedoch nicht, ohne
zu sagen, wie sehr mich die freundschaftlichen
Begegnungen erfreut, fast möchte ich sogar
sagen geprägt haben. Es waren so zahlreiche
Einblicke und Kontakte, von denen hoffentlich
auch einige weiter bestehen bleiben.
Und Danke sagen möchte ich: für Ihren
Einsatz, Ihre Unterstützung auch im Hinblick
auf mein Projekt, Ihr Verständnis, die gute und
konstruktive Zusammenarbeit und vor allem,
daß Sie alle nie aufgehört haben, anzufangen
und nie angefangen haben, aufzuhören.
Ihnen allen weiterhin ganz viel Freude bei
Ihren Projekten und Herausforderungen.
Viel Kraft, Zuversicht und hoffentlich auch
Gesundheit.
Ihre Dietlind von Boeselager
Distriktpräsidentin 2024/25
40 Jahre Freundschaft, Service und gelebte Hoffnung – Ein Tag voller Emotionen und Visionen auf der Distrikt 90 Konferenz in Dortmund-Hörde
„Hoffnung ist ein hohes Gut.“ Als Eva Thalmann diese Worte bei der Ämterübergabe zur neuen Distriktpräsidentin auf der Konferenz des Distrikt 90 spricht, wird es still in der Kinderglückhalle der Stiftung Kinderglück in Dortmund-Hörde. Ihre Stimme trägt nicht nur Verantwortung – sie trägt Zuversicht. Und sie bringt auf den Punkt, was an diesem 21. Juni 2025 durch jede Begegnung, jede Erinnerung und jedes Gespräch spürbar ist: Inner Wheel lebt von echten Verbindungen, gewachsenen Werten – und einer Zukunft, die nicht ohne Hoffnung denkbar ist.
Die 81. Sommer-Distriktkonferenz war in diesem Jahr mehr als eine jährliche Zusammenkunft – sie war eine Hommage an vier Jahrzehnte Inner Wheel im Distrikt 90. Die festliche Kulisse, liebevoll ausgerichtet vom Inner Wheel Club Dortmund-Hörde, bot den idealen Rahmen für Rückblicke, neue Impulse und bewegende Begegnungen.
Im Interview mit der Nationalen Repräsentantin 2024/25, Carina Thompsen, wurde schnell klar: Inner Wheel steht nicht still – auch nach 40 Jahren nicht. Ihre Vision? Öffnung. Sichtbarkeit. Kraftvoller Einsatz gegen Missstände – besonders gegen Gewalt an Frauen. „Es gibt kein Land auf dieser Welt, in dem dieses Thema kein Problem ist,“ sagte sie eindringlich. Ihr Appell an die Clubs: „Hören Sie nicht auf, Werbung zu machen. Tragen Sie Inner Wheel nach außen. Nutzen Sie Projekte wie ‚Orange the World‘, um zu zeigen: Wir sind viele. Und wir sind nicht still.“ Carina Thompsen spricht nicht nur von Zielen, sie spricht von Haltung. Davon, wie Inner Wheel auch in Zukunft relevant bleibt – weil es bereit ist, sich zu zeigen und gleichzeitig seinen Werten treu zu bleiben
Ein Staffelstab der Hoffnung
Emotionaler Höhepunkt der Konferenz war die feierliche Ämterübergabe von Dietlind Freifrau von Boeselager an Eva Thalmann. Dietlind von Boeselager blickte auf ein erfolgreiches Jahr zurück, in dem unter anderem über 16.000 Euro für das Distriktprojekt „Musik ist Leben“ gesammelt wurden – eine Initiative zur Musiktherapie im Kinderzentrum Bethel. Diese Herzenssache wird auch unter Thalmanns Präsidentschaft weitergeführt – als Ausdruck jener Hoffnung, die nicht stillsteht, sondern gestaltet.
Eva Thalmann machte in ihrer Antrittsrede deutlich: Beziehungen sind für sie kein Mittel zum Zweck, sondern ein Wert an sich. „Echte Begegnung, Hand in Hand – so will ich dieses Jahr gestalten,“ sagte sie. Ihr Motto ist mehr als ein Leitgedanke – es ist ein Versprechen
Lachen als krönender Abschluss
Zum Abschluss des Tages wartete ein ganz besonderes Highlight: eine mitreißende Büttenrede von Birgit Schwickerath-Näscher und Gabriele Henke. Mit viel Humor, spürbarer Wertschätzung und einem liebevollen Blick auf vier Jahrzehnte Distriktsgeschichte brachten sie den Saal zum Lachen – und zugleich zum Nachdenken. Ihre pointierten Anekdoten und warmherzigen Worte erinnerten eindrucksvoll daran, was Inner Wheel ausmacht: Freundschaft, Hingabe – und eine Gemeinschaft, die trägt.
Gemeinsam weitergehen
Diese Konferenz hat eines ganz besonders gezeigt: Inner Wheel ist ein Raum, in dem Geschichten lebendig werden – Geschichten von Mut, von Wandel, von einem Miteinander, das nicht aus der Zeit gefallen ist, sondern ihr die Richtung weist.




Vizetreffen 22.03.2025 in Detmold
Lebendiger Austausch beim Vizetreffen in Detmold
Am 23. März trafen sich die Vize-Präsidentinnen, -Schatzmeisterinnen und -Sekretärinnen und die amtierenden und zukünftigen Vorstandsmitglieder des Distrikt 90 um mit einander ins Gespräch zu kommen und sich über die Aufgaben ihrer zukünftigen Ämter zu informieren.
Vize-Distriktpräsidentin Eva Thalmann und Distriktpräsidentin Dietlind von Boeselager begrüßten die ca. 50 Teilnehmerinnen in dem freundlichen und schön geschmückten Ambiente im Haus des Gastes in Hiddesen. Die pinkfarbenen Karten von der Veranstaltung „Pretty in Pink“ des IWC Detmold-Blomberg, die gelben Röschen und die süßen Give-aways der zukünftigen Vize-DP Cordula Aderhold schufen eine fröhliche Atmosphäre.Eva Thalmanns Clubfreundin und zukünftige Clubsekretärin des IWC Detmold-Blomberg, Ellen Dammann, erzählte kurz über die Geschichte des Hauses, das vom Heimatverein Hiddesen e.V. betrieben wird und Räume und Technik für alle möglichen Anlässe zur Verfügung stellt. Ellen Dammann hat auch dafür gesorgt, dass die Technik in den drei Seminarräumen problemlos funktionierte.
Nach einer Stärkung mit Kaffee und Gebäck verteilten sich die zukünftigen Amtsinhaberinnen in drei Seminarräume. Der Distriktvorstand hat in den letzten Wochen die Leitfäden für die Club- und Distriktämter aktualisiert und Eva Thalmann hatte Mappen mit den Leitfäden und Präsentationen der Vortragenden vorbereitet, die die zukünftigen Präsidentinnen, Schatzmeisterinnen und Sekretärinnen an ihren Plätzen im Seminarraum vorfanden.
In den drei Gruppen konnten sich die Teilnehmerinnen 90 Minuten lang über die Aufgaben des entsprechenden Amtes austauschen. Dietlind von Boeselager und Eva Thalmann stellten die Aufgaben der Clubpräsidentin vor, Birgit Schwickerath-Näscher die der Schatzmeisterin und Sabine Jackwerth und Ulrike Bühler die der Clubsekretärin. Neben den Präsentationen blieb genug Zeit für Nachfragen und Diskussionen, so dass die zukünftigen Amtsträgerinnen angefüllt mit Wissen über ihr zukünftiges Amt in die Mittagspause gehen konnten.
Nach dem Mittagessen erzählte Eva Thalmann über ihre Ideen und Vorstellungen für ihre Amtszeit als Distriktpräsidentin. Sie wird das jetzige Distriktprojekt – die Musiktherapie im Kinderzentrum Bethel fortsetzen. Sie arbeitet beruflich und privat sehr intensiv mit ihrer Stimme und weiß daher aus eigener Erfahrung wie wichtig Musik für die Entwicklung von Kindern ist. Als Supervisorin für TelefonseelsorgerInnen weiß sie, wieviel Kraft und Arbeit in der Arbeit der Telefonseelsorge steckt. Daher wird es ein zweites (kleineres) Distriktprojekt geben, das diese Arbeit unterstützt.Miteinander ins Gespräch kommen – das ist ein großes Anliegen von Eva Thalmann. Daher gab es anschließend ein Speeddating, bei dem die Teilnehmerinnen sich an 5 Tischen – im Stehen und im Sitzen – mit drei verschiedenen Themen befassten:
• Welche Visionen habe ich für meinen Club und wie kann der Distriktvorstand unterstützen?• Im Distrikt 90 sollte es einen E-Club geben – welche Gründe sprechen dafür?• Im Distrikt 90 sollte es einen E-Club geben – welche Gründe sprechen dagegen?
In einer finalen Runde bedankten sich Eva Thalmann und Dietlind von Boeselager bei allen Teilnehmerinnen für ihre aktive Teilnahme verbunden mit der Hoffnung, dass alle Anwesenden von dem heutigen Tag profitieren konnten. Mit einem süßen Gruß bedankte sich Eva Thalmann bei Ellen Dammann und Gabi Koenemann, die mit ihr zusammen am Freitag alles vorbereitet hatten, und wünschte zum Schluss allen eine gute Heimreise.
Text: Ulrike Bühler











80. DK im „Pott“ in Dortmund
Der Rahmen der Distriktkonferenz am 26.10.24 in Dortmund war geprägt von zwei Gegensätzen: Dem gelungenen Strukturwandel im Ruhrgebiet und den Erfolgen der Musiktherapie im Kinderzentrum Bethel.
Distriktpräsidentin Dietlind von Boeselager begrüßte die Delegierten und Gäste in den neuen und futuristisch anmutenden Konferenzräumen der Firma WILO. Cordula Aderhold, Präsidentin des ausrichtenden Clubs Dortmund, stimmte mit einem kurzen Imagefilm über Dortmund auf die gastgebende Stadt ein. Auf einem langen Weg ist Dortmund der Strukturwandel weg von Kohle und Stahl gelungen. Heute steht Dortmund – neben Fußball - für Technologie und Kultur und ist ein wichtiger Dienstleistungsstandort.
Julia Liebetanz überbrachte Grüße von Oliver Hermes, CEO der Firma WILO. WILO ist seit 152 Jahren in Dortmund und hat sich zu einem multinationalen Technologie Konzern für Pumpen entwickelt. Das Konferenzzentrum des vor einigen Jahren neu erbauten Wiloparks ist mit der neuesten Technik für internationale Kommunikation und Zusammenarbeit ausgestattet. Hier war ein reibungsloser Ablauf der Distriktkonferenz garantiert. Die Teilnehmerinnen und Gäste fühlten sich äußerst wohl und gut betreut.
Eine ganz andere Art von Kommunikation steht bei dem aktuellen Distriktprojekt „Musiktherapie im Kinderzentrum Bethel“ im Mittelpunkt.
Bethel gibt es seit 157 Jahren und ist heute eine der größten Diakonischen Einrichtungen in Europa mit 300 Standorten in 8 Bundesländern und 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Das Kinderzentrum besteht seit zwei Jahren. Frau Fach und Frau Schwedler führen dort Musiktherapien durch. Sie erzählten uns von ihrer Arbeit auf der Frühchenstation mit Babys, die in der 22. SW geboren werden. Hier geht es darum, Babys mit Stimmen (am besten der Eltern) und Klängen wie z.B. dem Klang des Fruchtwassers zu beruhigen. Der Atem wird ruhiger, die Gehirnentwicklung geht schneller und die Ergebnisse sind an den Geräten abzulesen. Als Instrumente werden die Klangwiege und das sog. Daumenklavier eingesetzt. Auch Geschwister und weitere Familienangehörige werden mit einbezogen.
Wenn die Babys dann auf die Säuglingsstation kommen, geht die Therapie weiter. Ein wichtiges Ziel ist, dass die Mütter lernen ihre Kinder selber zu versorgen.
Mit einem ausführlichen Fallbeispiel zeigten die beiden Musiktherapeutinnen den langen Weg einer jungen Frau von der schwierigen Schwangerschaft über die frühe Geburt, die Zeit auf der Frühchenstation und der Säuglingsstation bis hin zu ihrem Zusammenleben mit dem Kind in einer betreuten Einrichtung.
Zum Schluss wurden einige Instrumente verteilt und wir konnten mit Klatschen, Trommeln und Summen einen gemeinsamen Ton nachsingen und auf uns wirken lassen.
Danach begann die Arbeitssitzung, deren Tagesordnungspunkte rasch und problemlos abgearbeitet wurden.
Vor der Pause berichtete die Nationale Repräsentantin, Carina Thomsen, vom European Meeting in Budapest und vom Fest der Leuchttürme im September in Stuttgart. Sie warb auch für ihr Jahresprojekt „Orange The World“, das ein Bewusstsein schaffen soll für die weitverbreitete Gewalt an Frauen überall auf der Welt. Anlässlich des Welt-Mädchentags am 11.Oktober wurde darauf hingewiesen, dass weltweit 650 Mio. Mädchen Opfer sexualisierter Gewalt sind.
Ein auffälliger orangefarbener Aufkleber mit der deutschlandweiten Hilfenummer 116016 ist gerade in Arbeit und demnächst bei Frau Thomsen zu bestellen.
Nach der Pause unterhielt uns „Günna“, Bruno Knust mit seinem speziellen Dortmunder Humor. Es ging um Kinder, Eltern, den Dortmunder Bahnhof, Männer und Frauen im Ruhrgebiet. Hömma!
Nach dieser erfrischenden Einlage waren alle wieder aufnahmebereit.
Sehr ausführlich erläuterte Barbara Reinke anschließend das Vorgehen bei den bevorstehenden Wahlen zum nationalen Vorstand und den Bye Laws. Wir haben jetzt die einmalige Gelegenheit über einem nationalen Vorstand und die Bye Laws abzustimmen. Die Wahlunterlagen werden demnächst an die Clubs geschickt.
Danach berichtete die Distriktpräsidentin von dem Sommersfest im Kinderheim
St. Elisabeth in Dortmund. Es waren ca. 350 Gäste vor Ort, darunter auch Eltern
von BewohnerInnen. Frau von Boeselager hob die sehr gute Zusammenarbeit mit dem
Kinderheim hervor. Der IWC Dortmund Hörde übernimmt die Patenschaft für die
weitere Zusammenarbeit und wird uns auch in Zukunft darüber berichten.
In diesem Zusammenhang bedankte sich Dietlind von Boeselager ganz herzlich bei Barbara Knippenkötter, die vier Jahre lang das Sonderkonto unseres Distrikts verwaltet hat.
Eva Thalmann las einen Brief der Past-DP Liesa Jug vor, die wegen einer OP nicht persönlich teilnehmen konnte. Liesa Jug bedankte sich für die Spenden für ihr Streetworker-Projekt. Mit 21.000 € ist die der Betrieb der „Haltestelle“ in Iserlohn gesichert.
Auch Regina Bergenthal hatte noch eine Ergänzung zum Distrikt-Projekt 2022/2023 „Säen und Ernten“: Ihre Schwägerin Dr. Ute Müller, hat für dieses Projekt das Bundesverdienstkreuz erhalten.
Dr. Gabriele Könemann wies nochmal auf das neue Formular für den Contact Pool hin und Gabriele Schürmann-Henke erinnerte daran, die Clubprotokolle auch weiterhin an die Nachbarclubs zu schicken.
Die neu gewählte Vize-DP Eva Thalmann gab den Termin für das Treffen der Vize-Amtsträgerinnen am 22.03.25 in Detmold bekannt.
Zum Schluss lud die Präsidentin des Inner Wheel Clubs Dortmund-Hörde, Gabriele Uhlenbrock, zur 81. DK und zum 40. Jahrestag des Distrikt 90 am 21.06.2025 in die Kinderglück-Halle in Dortmund ein.
Mit einem herzlichen Dank an den ausrichtenden Club Dortmund, das Konferenzteam der Firma WILO und die Delegierten und Gäste schloss Dietlind von Boeselager die 80. Distriktkonferenz.
Ulrike Bühler, IWC Witten-Wetter
Treffen der Distriktpräsidentinnen
Die Präsidentinnen trafen sich zum Austausch mit Diskussionen.
Bei dem inspirierenden Austausch in Gotha war auch die Nationale Repräsentantin anwesend. Gemeinsam möchten die Präsidentinnen der Distrikte die Zukunft gestalten.

Treffen der sechs DPs am 9./10. August 2024 in Gotha.
Von links nach rechts: Carina Thomsen, Nationale Repräsentantin
Dietlind Freifrau von Boeselager D90
Katrin Schottler D88
Janneke Zoller D87
Miranda Koene D85
Ute Karlsberg Gorges D86
Isabel Saß D81
Christiane Steinbrenner, Vertreterin der Nationalen Repräsentantin
Inner Wheel schenkt Hoffnung und neue Perspektiven – Ein Sommerfest mit großem Herzen
Dortmund, 05.09.2024
Wenn ein Fest mehr ist als nur ein Fest: Das Sommerfest der Jugendhilfe St. Elisabeth wurde auch dank der engagierten Unterstützung von Inner Wheel zu einem strahlenden Zeichen für die Zukunft. Der internationale Frauen-Serviceclub hat die Einrichtung im Rahmen seines 100-jährigen Jubiläums als Leuchtturmprojekt auserkoren – ein Symbol dafür, wie Gemeinschaften gemeinsam Großes bewirken können.
„Unsere Mission ist es, positive Veränderungen zu bewirken, besonders für junge Menschen, die neue Chancen brauchen“, erklärte Dietlind von Boeselager, IW-Präsidentin des Distrikts 90, in ihrer bewegenden Ansprache. Die großzügige Spende von Inner Wheel ermöglicht es der Jugendhilfe, innovative Projekte für Kinder und Jugendliche zu realisieren, die ihnen nicht nur Unterstützung, sondern auch neue Perspektiven für ihr weiteres Leben bieten.
Das Sommerfest selbst war ein voller Erfolg und bot den zahlreichen Gästen ein abwechslungsreiches Programm: Während die Kinder beim Go-Kart-Parcours und dem Fußballturnier in Aktion traten, ließen sich die Erwachsenen bei Kaffee und Kuchen die Sonne auf die Gesichter scheinen. Auch die Candy-Bar und der kreative Tattoo-Stand sorgten für beste Laune. Die Veranstaltung war ein starkes Zeichen der Gemeinschaft und des Engagements – ein Beleg dafür, was möglich ist, wenn Menschen zusammenarbeiten, um anderen zu helfen.
Inner Wheel freut sich, gemeinsam mit der Jugendhilfe St. Elisabeth neue Wege zu gehen und die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg in eine positive Zukunft zu unterstützen.


Freundschaftstreffen in Gütersloh
24. August 2024

Geschichtsträchtiges Freundschaftstreffen in Gütersloh
Die Zutaten zu einem gelungenen Freundschaftstreffen im Distrikt 90 waren mehr als gegeben. Am Samstag, den 24. August 2024 waren die meisten Präsidentinnen der 28 Clubs im Distrikt der Einladung unserer Distriktpräsidentin Dietlind von Boeselager nach Gütersloh gefolgt und versammelten sich zunächst in der Eingangshalle des Miele-Museums. Dort wurden die überraschten Freundinnen von Frau Dr. Karin Zinkann, Ehefrau von Dr. Peter Zinkann und Gründungsmitglied des IWC Gütersloh persönlich begrüßt. Nach Begrüßungsworten unserer Distriktpräsidentin gab Frau Dr. Zinkann einen bemerkenswerten Einblick in die 125 Jahre währende Geschichte des Unternehmens. 1899 von Carl Miele und Reinhard Zinkann im westfälischen Herzebrock gegründet, führen heute die Nachfahren Markus Miele und Reinhard Zinkann junior in vierter Generation das Familienunternehmen als Kommanditgesellschaft.
Der Anfang der Firmengeschichte waren Milchzentrifugen, ein Jahr später kamen Buttermaschinen hinzu. Auf der Grundlage der Buttermaschinen wurde die erste Miele-Waschmaschine entwickelt. Bereits nach 30 Jahren und Standortwechsel nach Gütersloh waren 2000 Arbeiter bei der Firma Miele beschäftigt. Heute hat das Unternehmen 22000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Vielfältigt waren die Produktionsideen der Unternehmer. Staubsauger, Fahrräder, Motorräder und Automobile gehörten ebenso zu der Produktpalette wie Waschmaschinen, Geschirrspüler und Einbauküchen.
Gab Frau Dr. Zinkann einige Einblicke in die Familiengeschichte der Gründer und deren Nachkommen, wurden die anwesenden Freundinnen bei der anschließenden Führung durch das Miele-Museum von Herr Baasner bestens über die Entwicklung der Waschmaschine seit 1900 bis in die Neuzeit informiert. Randvoll mit Eindrücken verabschiedeten sich die Freundinnen gegen Mittag und fuhren in schöner Fahrzeugkolonne zum nächsten “Tagesordnungspunkt”.
Auf dem Meierhof Rassfeld begrüßte uns Hausherr Friedrich Wilhelm Haver-Rassfeld. Schnell erkannten wir, dass der Hausherr Bruder unserer Distriktpräsidentin Dietlind von Boeselager ist, der Meierhof demzufolge das Elternhaus der beiden. Diese biografische Information wurde von unserer Distriktpräsidentin kurz präzisiert.

Dann gab der Hofbesitzer eine wunderbare Einführung in die fast 1000 jährige Familien- und Hofgeschichte. Seele des Hofes ist nach wie vor der bäuerliche Betrieb, die Putenzucht, -verarbeitung und -vermarktung. Deutlich wurde, wie tief verwurzelt die Familie mit der Region und der Tradition ist. Dem Hofherrn ist es ein Anliegen, wie schon der Elterngeneration und vieler Ahnen zuvor, Bewährtes zu erhalten. Unternehmerisch führt der jetzige Hofbesitzer, assistiert von seinem Sohn in nächster Generation im Familienbetrieb, die verschiedenen Zweige Bauernhof, Hofladen mit Direktvermarktung, artgerechte und umweltschonende Putenhaltung, Partydeele für Feste und Feiern, das samstägliche Barbecue unter den alten Eichen und einen differenzierten Bestellservice. Etwas vergessen? Mit Sicherheit. Die Hofführung nach vorherigem Genuss des Barbecues unter sommerlich blauem Himmel, beschattet von uralten Bäumen, mit wunderbaren Gesprächen, hinterließ bei den Freundinnen ein großes Staunen. In jeder Hinsicht gesättigt, verabschiedeten sich die Clubpräsidentinnen gegen 15:30 Uhr. Unsere Distriktpräsidentin wünschte allen einen guten und sicheren Heimweg. Wir können uns alle nur aufrichtig bedanken bei Dietlind von Boeselager, die uns, unterstützt von Petrus, einen sommerlich verzauberten Tag geschenkt hat.
Eva Thalmann, IWC Detmold-Blomberg
Leuchtturmübergabe
Am Nachmittag des 10. Mai 2023 waren 24 Inner Wheel Freundinnen aus 11 Clubs unserem Distrikt 90 bei der Leuchtturmübergabe in der Jugendhilfe St. Elisabeth in Dortmund. Es war ein sehr schöner und auch endlich sonniger Nachmittag. Hier wird wirklich eine tolle Arbeit geleistet. Die Kinder nennen ein sehr schönes Heim jetzt ihr Zuhause und die Betreuer leisten fast rund um die Uhr Großes. Bewundernswert! Die Kinder, aus allen Altersgruppen, wuselten um uns herum und machten einen ausgeglichenen Eindruck. Das Wort Heim war nie präsent. Welch schönes Projekt, das wir bis 2024 im Rahmen unseres 100 Jahre Projektes unterstützen. Es ist es wirklich wert. Leuchttürme gehören zu den ältesten Kommunikationsmitteln der Menschheit. Symbol für Sicherheit und Orientierung, ein Signal, das in schwierigen Fahrwassern den Weg weist. Vielleicht können sich die Kinder und Jugendlichen auf ihrem Weg daran orientieren. Liesa Jug Incoming Präsidentin D 90
In Ergänzung:
Unterstützt wird vom Distrikt 90 ein medienpädagogisches Konzept, in dem konkret Laptops für ältere Jugendliche zum Gebrauch in Schule und Beruf gefördert werden, sowie Schulungen für Kinder, Jugendliche und Fachkräfte der Einrichtung zur Erlangung von Medienkompetenz und als Schutz gegen missbräuchliche Nutzung der sozialen Medien.
Eva Thalmann
Redakteurin D 90

Inner
Wheel Deutschlandprojekt 2020 - 2024
Das Leben lernen
Im Distrikt 90 trafen sich am 17. August 2022 in Dortmund die Leitung der St. Elisabeth Jugendhilfe und von weit und nah angereiste Inner Wheel Freundinnen, um eine erste Spende für die als siebtes Leuchtturmprojekt ausgewählte Einrichtung zu übergeben.
Die Jugendhilfe St. Elisabeth ist eine katholische Einrichtung in Trägerschaft der St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund gGmbH mit einer langen, 165 Jahre währenden Geschichte vom Waisenhaus zur heutigen modernen Jugendhilfe. Sie bietet Erziehungshilfen für Familien mit Kindern, für Jugendliche und junge Volljährige an. 200 Kinder und Jugendliche leben in verschiedenen Wohngruppen. Daneben werden auch teilstationäre und ambulante Erziehungshilfen angeboten. Die Einrichtung hält 200 stationäre und 38 teilstationäre Plätze vor. Diagnostisch-therapeutische Angebote ergänzen einzelfallbezogen die pädagogische Arbeit.
“Das Leben lernen” ist das Motto der Einrichtung – ein Versprechen und ein Selbstverständnis der Menschen, die hinter ihr stehen.
Bitte lesen Sie hier den Bericht von Eva Thalmann, Redakteurin D90, weiter.

Iris Koeser, Vizepräsidentin IWC Dortmund, Christiane Atzpodien, Präsidentin IWC Essen-Mitte, Simone Bastian, Jugendhilfe St. ElisabethMarc Peine, Geschäftsführer Kinderlachen e.V., Renate Thost-Stetzler, Deputy 22/23, IWC Nordschwarzwald, Dietlind von Boeselager, Beauftragte Projektteam D90, IWC Gütersloh, Katja Siekmann-Marcinkowski, Präsidentin IWC Gütersloh, Dr. Rania Al-Jundi, Vizepräsidentin IWC Dortmund-Hörde, Gabriele Hiltl, Pastpräsidentin D90, IWC Gütersloh, (hinten) Stephanie Streit-Boudon, Präsidentin IWC Dortmund-Hörde, (hinten) Dr. Kira Kaufmann, Präsidentin IWC Dortmund, Machteld Rijcken, stellv. Beauftragte Projektteam D 90, IWC Essen, Friedhelm Evermann, Leitung Jugendhilfe St. Elisabeth, Stefan Wehrmann, Jugendhilfe St. Elisabeth, David Tölle, Jugendhilfe St. Elisabeth

Unsere 28 Inner Wheel Clubs im Überblick:
Altena-Werdohl-Plettenberg, Arnsberg-Soester Börde, Bad Driburg, Bad-Oeynhausen-Minden, Bielefeld, Bochum-Hellweg, Brilon-Marsberg, Detmold-Blomberg, Dortmund, Dortmund-Hörde, Essen-Mitte, Essen-Nord, Gütersloh, Hagen, Hamm, Herford, Herford-Widukind, Herne, Iserlohn, Lemgo-Bad Salzuflen, Lüdenscheid, Lünen-Werne, Meinerzhagen, Paderborn, Rheda-Wiedenbrück, Soest-Am Hellweg, Unna, Witten-Wetter

Gründungsjahr
Distrikt 90
01.Juli 1985

Distrikt Präsidentin
2025/2026
Eva Thalmann
International Inner Wheel
Präsidentin Kay Morland


