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Soziale Distrikt-Projekte

Gabriele Hiltl

Hilfe für Menschen  in ihrer letzten  Lebensphase im  ambulanten und  stationären Bereich  durch den Hospizverein Gütersloh.

„Nicht allein sein in dieser schwersten Phase des Lebens!“

Sterbende werden unterstützt, die letzte Phase ihres Lebens so würdevoll und  selbstbestimmt wie möglich zu gestalten.

  • Der Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh e.V. im Kreis Gütersloh  begleitet seit 30 Jahren Menschen mit schweren und unheilbaren  Erkrankungen

  • Zeit und Hilfe für Betroffene, Angehörige und Zugehörige

  • Ambulant und Stationär

Wolkenschieber

Der Verein „Wolkenschieber“ begleitet Kinder und Jugendliche, wenn ein Familien-  mitglied gestorben ist oder mit einer schweren Krankheit kämpft. Seine wichtigste  Botschaft: „Trauern ist erlaubt!“

Wolken schieben.

„Wolkenschieber“ ist ein eingetragener gemein-  nütziger Verein, dem die Unterstützung und Hilfe  von betroffenen Kindern am Herzen liegt.

Der Aufbau von „Trauergruppen“ ist ein geplantes  neues Angebot für Kinder und Jugendliche. Kindern und  Jugendlichen gemeinsamen Raum für die Bewältigung  ihres Schmerzes geben und mit Gleichaltrigen darüber  zu sprechen, ist das Ziel.

Die Mitarbeitenden kommen aus verschiedensten Professionen und bilden ein enges  Netzwerk mit Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen des Hospiz- und Palliativ-Vereins  Gütersloh e.V., Palliativnetz, Caritas, Diakonie, Kinderschutzbund, Kinderschutzzentrum,  Klinikum Gütersloh, kirchlichen und anderen Einrichtungen/Institutionen, die Kinder  Unterstützen.


Catherine Vonier

Change Plus von Terre des Femmes, Berlin

TDF ist eine internationale Organisation, die sich weltweit für Frauen, ihre Rechte, gegen Gewalt an Frauen, Diskriminierung und Verstümmelung stark einsetzt.

Change Plus: es ist die Ausbildung von 10 Personen, Change Agents, die in Berlin, in den Räumen von TDF bis zu 2 Jahren lang mit einer Grundausbildung und einer Aufbauschulung ausgebildet werden, um anschließend in ihrer Community, in ihren Länder oder hier in Deutschland der Kampf gegen diese schreckliche Tradition: der Verstümmelung von Frauen und Mädchen, behutsam und geduldig anzugehen.

Wir Inner Wheelerinnen, Mitglieder der größten Frauen Service Organisation der Welt, sind prädestiniert diese grausige Tat im Keim zu ersticken.

Bei Fragen, Unklarheiten oder auch Ideen rund um das Projekt melden Sie sich gerne direkt bei der Distriktspräsidentin, Catherine Vonier, sie freut sich auf das Gespräch mit Ihnen.

mailto: praesidentin@innerwheel-distrikt90.de

Schon heute ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und für Ihr Engagement!


Gabriele Schürmann-Henke

Die Präsidentin, Gabriele Schürmann-Henke, führt das bisherige Distriktprojekt 2018/2019 „Nepal“ von Barbara Reinke fort und das mit neuen Schwerpunkthemen für dieses Jahr:

➢Verbesserung der Bildung
➢Ausbau des Gesundheitswesens
➢Förderung von Frauenprojekten

Sie wird Ihr Distriktprojekt auf 2 Säulen setzen –
1. Säule, Ein Jahr Schule; 2. Säule, Kleingeld für Babys


Wie Sie sich das vorstellt und was sich genau hinter den beiden Säulen verbirgt finden Sie in der anschaulichen Präsentation >>>.

Schon heute ganz herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und für Ihr weiteres Engagement!


Barbara Reinke

Nepal gehört nach wie vor zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Alphabetisierungsrate ist mit 66% eine der niedrigsten in Asien. Zudem hat ein Erdbeben der Stärke 7,8 im Jahr 2015 ca. 1000 000 Häuser zerstört, darunter auch viele Schulen. Die Regierung hat bestimmte Gebiete vorrangig unterstützt, in anderen Regionen dagegen ist noch nicht sehr viel geschehen.Hier möchte nun SWAN helfen. Die regierungsunabhängige Organisation SWAN (Social Welfare Association of Nepal), gegründet 1997 von dem Nepalesen Krishna Karki, hat sich zur Aufgabe gemacht, die Lebenssituation der Menschen vor Ort nachhaltig zu verbessern.5 Ziele sind dabei definiert:

  • Verbesserung der Bildung
  • Ausbau des Gesundheitswesens
  • Förderung von Frauenprojekten
  • Verbesserung der Infrastruktur
  • Erhalt von Naturressourcen

www.swan-ev.de

Im Herbst 2017 konnte ich auf einer Reise nach Nepal, begleitet durch Herrn Krishna,  bereits verwirklichte SWAN-Projekte kennenlernen, so wie hier eine wieder erbaute Schule. Die gute und engagierte Arbeit vor Ort hat mich absolut überzeugt.Daher möchte ich mit meinem diesjährigen Distriktsprojekt  ein Ziel der Organisation SWAN unterstützen, die „Verbesserung der Bildung“. Konkret möchte mit Ihrer Hilfe die zerstörte Shree Birenda Schule in dem Dorf Pakuwa im Distrikt Parbat wiederaufbauen.Diese Schule hat 297 Schüler und Schülerinnen von der Vorschule bis zur 10. Klasse, davon 171 Mädchen.

SWAN hat im Vorfeld geprüft, ob sowohl die Motivation der Dorfbewohner, die Eigenleistungen erbringen müssen, als auch die Durchführbarkeit und Nachhaltigkeit gegeben sind und welche finanziellen Mittel aufgewendet werden müssen. Somit liegt bereits ein detailliertes Arbeitspapier vor, das einen Bauplan für eine Schule mit 6 Klassenzimmern und eine genaue Kostenkalkulation enthält.

Die Umsetzung kann kurzfristig erfolgen. Daher bitte ich in Sie nun um Unterstützung für den Wiederaufbau der Shree Birenda Schule in Pakuwa/Parbat in Nepal.                  Geben wir den Kindern dort eine Zukunft!Alle Spendengelder kommen zu 100% dem Projekt zugute. Spendeneinzahlungen werden auf das Konto des Fördervereins im Inner Wheel Distrikt 90 unter dem Stichwort: Distriktsprojekt Barbara Reinke / Nepal erbeten.Die Kontoverbindung findet sich im internen Bereich.(Bitte Angabe des Projekts nicht vergessen)Mit einem herzlichen Dankeschön für Ihre Unterstützung!

Hier können Sie sich die Inhalte im pdf ansehen oder herunterladen >>>

Barbara ReinkeDistriktspräsidentin 2018/2019


Silvia Bartholomé

Mein Jahresmotto lautet:„ InnerWheel hat starke Frauen- InnerWheel macht Frauen stark!“

Daran orientiert beinhaltet das Projekt folgende Schwerpunkte:
1. Aktive Begleitung aller Präsidentinnen und Sekretärinnen des 90. Distrikts durch zwei Mediatoren!
2. Hilfe zur Selbsthilfe für Frauen aus Nigeria : Ausbildung und Weiterbildung durch African Tide (Dortmund) in Dortmund und NigeriaHier soll es darum gehen, einerseits die Präsidentinnen aller Clubs des 90. Distrikts aktiv zu begleiten und in Ihrem Amtsjahr zu stärken!Andererseits sollen nigerianische Frauenstark gemacht werden, durch eine Ausbildung für sich selber und ihre Kinder sorgen zu können und sich dadurch unabhängig zu machen von sozialer Unterstützung und häufig häuslicher Gewalt. Aktive Unterstützung bekommen sie hier von African Tide, einer beispielhaften Einrichtung in Dortmund, die den Frauen hilft, eine praktische Ausbildung zu machen, um diese dann möglicherweise dann auch nach dem Beispiel Train-the-Trainer weiter in Afrika zu vermittelt.

Mehr zu African Tide >>>

Ich selbst bin im letzen Jahr in Cross River State gewesen und habe mit dem dortigen Ministerpräsidenten über dieses Projekt gesprochen. Über eine gezielte Aufklärungskamgagne wurden/werden die Menschen in Nigeria zunächst über die reale Situation in Europa aufgeklärt und dann in handwerklichen Kompetenzen ausgebildet (Projektausbildung: Learning by doing) damit sie ihre Chancen im eigenen Landen ergreifen und gar nicht erst die Flucht nach Europa antreten, oder, wenn sie bereits in Europa sind, mir Perspektive  wieder als Retournees in ihr Herkunftsland zurückkehren können.
Der FILM zum Projektkann über diesen LINK angesehen werden.


Christine Hoyer-Nohroudi

„Gemeinsam unser Rad drehen“

AIDS-Waisen Programm in Bahir Dar am Tanasee/Nordäthiopien

Liebe Inner Wheel Freundinnen,Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

in diesem Jahr wird unser Distrikt sein soziales Engagement den Aids-Waisen in Äthiopien widmen. Das AIDS-Waisen Programm wurde 2002 zwischen der Nordzentralsynode der Evangelischen Kirche Mekane Yesus in Äthiopien (NCS-EECMY) und der lutherischen Gemeinde Bad Salzuflen ins Leben gerufen. Durch persönlichen Kontakt zu Herrn Superintendent i.R. Dieter Lorenz haben wir eine vertrauenswürdige Verbindung, dass unsere Spenden nicht irgendwo verschwinden.Ziel des Programms ist es, Kinder, deren Eltern (oder mindestens ein Elternteil) an AIDS verstorben sind, ein neues Zuhause und medizinische, soziale und schulische Fürsorge zu geben. Vor der Aufnahme in das Projekt lebten die Kinder obdachlos in menschenunwürdigen Verhältnissen. In den zurückliegenden 13 Jahren sind etwa 800 Kinder bis zum Schulabschluss gefördert worden, sodass sie eine Chance haben, auch einen beruflichen Einstieg zu finden.

Die Auswahl der Kinder findet in Zusammenarbeit mit den kommunalen Behörden und den Nachbarschaftsvereinen vor Ort statt. Unsere Unterstützung liegt mir besonders am Herzen, weil sie die Unterbringung der vorher als Straßenkinder lebenden AIDS-Waisen und -Halbwaisen (auch mit ihren Müttern), ihre Bildung, Aufklärung und ein kleines Einkommen für die aufnehmende Familie einschließt.Sie erwarten zu Recht, dass ich Ihnen dieses Engagement bei meinen Clubbesuchen ausführlicher beschreibe. Das wird gerne geschehen. Außerdem habe ich Herrn Dieter Lorenz zu unserer Herbstdistriktskonferenz in Hamm am 29. Oktober eingeladen, damit er weitere Fragen beantworten kann. Für uns bleibt noch viel zu tun und so bitte ich Sie sehr herzlich um eine Spende für dieses Projekt und bedanke mich bereits heute vielmals für Ihre Unterstützung.

Ihre/EureChristine Hoyer-Nohroudi
Präsidentin 2016/2017
90. Distrikt Inner Wheel Deutschland

Spendenkonto:
Treuhandkonto Sozialfonds Inner-WheelSparkasse Lemgo
IBAN DE30 4825 0110 0007 8388 81

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